5 Tipps, wenn du mit deinem Schicksal haderst

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Wusstest du dass es eine Bachblüte gibt, die dann eingesetzt werden sollte, wenn man das Gefühl hat, vom Schicksal benachteiligt zu sein? Wenn man inneren Groll erlebt. Diese Menschen erleben sich als Opfer, als arme Hascherl, denen von ihrem Umfeld und dem Leben an sich Unrecht getan wird.

Denkst du, du hast damit nichts zu tun?

Ich zumindest habe diese Blüte jahrelang völlig übersehen. Und ehrlich: Als ich sie dann vor vielen Jahren das erste Mal gezogen habe, war ich total geschockt.

Denn die Beschreibung passte so gar nicht zu meinem Selbstbild. Ich erlebe mich sehr stark als Gestalterin meines Lebens. Und doch …

… ich merkte, dass vom Ansatz her etwas dran war. Und dann wurde mir klar: Ja, ich bin grollig auf das Universum! Weil ich es mit meinen inneren Prozessen grad sooooo unendlich schwer habe. So! Ganz viel Grund, auf das Universum, das Schicksal, den lieben Gott oder wer auch immer zuständig ist für so etwas, sauer zu sein.

Vorwurf! Vorwurf!

Ich war ganz sicher, dass ich und nur ich es besonders schwer habe.

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Ein Gefühl, das mir vom Grund her eher fremd ist. Es war auch nur für eine ganz kurze Zeit. Denn wofür kann ich schließlich so etwas wie BSFF einsetzen.

Das rückt gleich alles wieder zurecht.

Einige Gedanken zur Bachblüte „Willow“

Das war trotzdem insofern lehrreich für mich, denn danach konnte ich manche „Jammer- und Vorwurfs-Menschen“ etwas besser verstehen. Ich bin bis heute nicht der klassische „Willow-Typ“. Willow ist nämlich die Bachblüte, von der ich gerade spreche. Hier ein erster Link, wo du mit Lesen starten kannst: Die Bachblüte Willow.

Willow steht im Zusammenhang mit Eigenverantwortlichkeit und konstruktivem Denken. Ist man im Mangelzustand, sucht man die Schuld nur in der Außenwelt. Zudem ist man negativ drauf bis zur Verbitterung, destruktiv und sieht keinen Zusammenhang mit seinem eigenen Verhalten. Alles nicht schön, nicht wahr?

Raus aus diesem Blickwinkel sollte daher an erster Stelle stehen. Denn mit diesem Denken macht man sich selbst zum Opfer. Opfer gestalten nicht. Dadurch ist man natürlich auch nicht „Schuld“. Aber der Preis ist sehr hoch. Und so wirklich „freiwillig“ sucht sich jemand diese Haltung, dem Leben zu begegnen, ja auch nicht aus. Dabei ist dieses Denken und dieser Blick auf die Welt gar nicht so selten.

Viele Menschen hadern mit ihrem Schicksal

Sie tragen einen unbestimmten, oft unbewussten Groll in sich.

Weil sie sich vom Schicksal benachteiligt fühlen. Und wer am Ende der „Willow-Spirale“ angekommen ist, hat eine halbe Millionen „Belege“ dafür, dass dieser Blickwinkel stimmt. Denn durch dieses chronische Verhalten haut auch das wohlwollendste Umfeld irgendwann in diese Kerbe hinein.

Da heißt es wirklich bei sich selbst anfangen. Denn seine eigene Negativität, seine eigene Verbitterung gilt es anzuschauen. Das ist bestimmt nicht leicht. Aber ohne diese Reifung geht es nicht.

Dieses Annehmen „ja, ich habe Einfluss auf mein Dasein, ich bin Gestalter*in meines Lebens“ ist der Anfang.

Was kannst du sonst noch tun?

Fang an anders zu denken. Täglich. Konsequent. Schau dabei nicht auf die großen Highlights, die es nur alle 20 Jahre gibt. Sei achtsam für die kleinen Dinge. Die, direkt auch vor deiner Nase sind!

Tipp 1: Frage dich „Was war heute positiv in meinem Leben?“

Und zähle so viel Dinge wie möglich auf. Mindestens aber drei positive Dinge. Und ohne ein „naja, wenigstens das“. Sondern wirklich

„Es war positiv, dass ich heute … gemacht/gedacht/gefühlt habe.”

Tipp 2: Frage dich Wo habe ich heute Einfluss genommen in meinem Leben?

Auch hier: Erinnere dich selbst an mindestens drei, besser fünf Dinge, wo du entschieden hast, etwas zu tun oder nicht zu tun. Etwas zu denken und nicht zu denken. Frage dich: „Wobei habe ich heute das Steuer gelenkt, statt auf dem Beifahrersitz zu sitzen oder im Bus zu sitzen oder noch an der Bushaltestelle stehen zu bleiben, weil das Leben ja doch immer und immer so böse zu mir ist“. Wo war meine Handschrift?

Tipp 3: Lerne Techniken, die deinen Autopiloten verändern

Zugegeben: Solche Muster, wie wir sie gerade betrachten, sind hartnäckig. Deshalb musst du wahrscheinlich tiefer einsteigen, weil so eine Haltung oft sehr früh „gelernt“ und verinnerlicht wurde. Dann musst du an die Ursachen und tieferen Themen ran.

Alternative: Die andern sind Schuld und du kannst nichts dafür!

= Alles bleibt, wie es ist.

Wenn du aber ein bisschen tiefer stochern willst und musst, brauchst du natürlich mehr als Denken und Lesen. Deshalb kannst du so ein Thema sehr gut mit der Technik BSFF (Be Set Free Fast) unterstützen. Wenn dich das interessiert, dann schau hier, wie du BSFF lernen kannst.

Tipp 4: Bachblüte nehmen

Und dann ist ein weiterer Weg natürlich, die eingangs erwähnte Bachblüte „Willow“ näher zu betrachten. Und beispielsweise die Beschreibungen, die es zuhauf frei verfügbar im Internet und in Büchern gibt, zu lesen. Und in den meisten Apotheken kannst du dir eine Einnahmeflasche mit der Blüte „Willow“ kaufen.

Das unterstützt dich sicherlich sehr gut darin, dieses Thema zu verändern. Denn, hey, erinnere dich: Ich war nur recht kurz in diesem Zustand, aber mir ging es fürchterlich. Und das muss nicht sein.

Tipp 5: Verinnerliche, dass dein Schicksal dein Freund ist

Zuletzt ein sehr schöner Auszug auf einem spirituellen Roman.

Schicksal Zitat_Anjou_www.wera-naegler.de

Ich habe ihn bei Susanne Hoffmann entdeckt. In ihrem Roman Anjou und die Burg der Spiegel schreibt sie von spirituellem Wachstum. Daher der Satz: „Wer nicht nur klug, sondern weise ist, muss das Schicksal nicht zwingen. Er weiß, dass es auf seiner Seite steht.“

Das kannst du dir auch jeden Tag verinnerlichen. Damit du weißt, dass das Schicksal oder das Universum oder wer/was für dich wichtig ist, auf DEINER SEITE IST.

Lade dir das Foto auf dein Smartphone oder PC, damit du jeden Tag ein Stückchen Hoffnung tanken kannst (rechter Mausklick und herunterladen). Teilen ist ausdrücklich erlaubt!

Egal, welchen Tipp du umsetzt: Es ist für dich. Und auch an deiner Seite steht hilfreich und liebevoll dein Schicksal! Arbeite daran, dass du das erkennst, fühlst und an den Veränderungen in deinem Leben erkennen kannst.

LG, Wera

P.S. Wenn ich dich in einem Coaching unterstützen kann, dann melde dich zum gratis Schnuppercoaching bei mir.

Wera Nägler

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