Profil
Mein Bedürfnis, Verfahren zu finden, die bei Problemen wirklich helfen, war wertvoller für meinen Beruf als alles andere.
Als Coach nutze ich außergewöhnliche Methoden zu Themen wie Selbstsabotage und Erfolg. Als Trainerin gehören Büroorganisation und Kommunikation zu meinen Themenschwerpunkten. Als Expertin für Büroorganisation schreibe ich im Expertenportal des
VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG.
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Qualifikation
Diplom Pädagogin
Diplom Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin (FH)
Heilpraktikerin für Psychotherapie
Berufsstart als Rechtsanwalts- und Notargehilfin, Tätigkeit als Verlagsangestellte, heute stellvertretende Schulleiterin einer Berufsfachschule.
Aus- und Fortbildung
Lösungsorientierte systemische Beratung
CQM-Practitioner
Verschiedene Techniken der Energetischen Psychologie: Analytische Kinesiologie mit Schwerpunkt Psychologische Kinesiologie nach Keding, Feeling Dissolve, EFT, BSFF, TAT, MFT
Professionelle Kommunikation in Coaching- und Trainingssituationen
Pädagogische Methoden: Kreativitätstechniken, Moderationsmethode,
Präsentation, Projektmanagement, Konfliktmanagement, Kollegiale Beratung in Gruppen etc.
Qi Gong-Lehrerin (ausgebildet bei Gross-Meister Zhi Chang Li, München)
Mitgliedschaften & Co
Ich bin akkreditierter Coach der Kfw-Bank.
Ich bin im »Trainertreffen Deutschland« und im OrgaTeam aktiv.
Als Mitglied im »Forum Werteorientierung in der Weiterbildung e. V.« lege ich höchsten Wert auf einen fairen, verantwortungsvollen Umgang mit meinen KundInnen, TeilnehmerInnen und KlientInnen.
Europäischer Verband für Kinesiologie e.V.
So wird eine Rechtsanwaltsgehilfin Trainerin und Coach
Ich gehöre zur Generation der "Babyboomer". Es gab immer viele von uns, wir mußten oft improvisieren und neue, andere Wege beschreiten. Kurz vor Schulende platzte mein Traum, Kinderkrankenschwester zu werden - "völlig überlaufen", danach keine Aussicht auf eine Stelle. Kurzerhand organisierte ich meine Ausbildung bei einem Rechtsanwalt. Für mich ein guter Einstieg ins Berufsleben und die Prägung ist bis heute in meiner Arbeitsstruktur erkennbar. Doch auf Dauer fehlte mir die Arbeit "mit Menschen", auch wenn ich diesen Aspekt lange Jahre nicht genauer beschreiben konnte.
10 Jahre als Verlagsangestellte in einem Zeitungsverlag waren viel "mit Menschen", abwechslungsreich, erlebnisreich, erfahrungsreich, erfolgreich.
Aber immer deutlicher wurden die Zeichen: Ein Berufswechsel ist angesagt. Und glauben Sie mir, dies zu akzeptieren war damals extrem schwierig für mich: Ich war 30 und mir bot sich eine neu geschaffene Stelle im mittleren Managament. Und was tat ich? Kündigen und Sozialpädagogik studieren, weil mein "inneres Gefühl" mir diesen Weg vorgab. Mein Verstand erfaßte dies nicht, aber erstmalig setzte meine Intuition sich massiv durch.
Wenn es so nicht geht - macht nichts: Anders geht immer!
Mein Sozialpädagogik-Studium habe ich von Beginn an durch verschiedene "Nebenbei-Ausbildungen" angereichert und meine langjährige Nebentätigkeit bei Siemens-Nixdorf-Informationssysteme sehr genossen. Immer deutlicher kristallisierte sich heraus, dass ich pädagogisch-beratend mit Erwachsenen arbeiten wollte. Konsequenterweise führte mich dies in mein zweites Studium, zur Diplom-Pädagogik. Und alles, was ich dort an Ausbildung, Wissen und innovativen Ideen nicht fand (was eine Menge war), suchte ich mir woanders. Aus dieser Zeit stammen die Wurzeln meines Mottos "Anders geht immer". Nicht anders um des-anders-sein-willen, sondern anders, um für ein Problem eine andere Lösung zu finden. "Wenn es so nicht geht - macht nichts: Anders geht immer!"
Während des Studiums wurde für mich klar, dass es keine Arbeitsstelle gab, in der ich meine vielen Interessen und Kompetenzen leben konnte. Stelle gibt's nicht? Macht nichts, dann muss es anders gehen. Und anders heißt hier: Ich schaffe mir meine eigene Stelle. Dann arbeite ich auch so, wie ich will, aber anders, als ich anfangs gedacht habe.
Und dieses "Anders geht immer" ist kein hohles Motto, sondern meine gelebte Realität - gestern, heute, morgen.


